Die Firma Blackstone ist in der Luftfahrt und GP Industrie tätig und greift auf 10 JahreForschungstätigkeit mit Kohlenfaser zurück. In dieser Zeit konnten BST die Eigenschaften des Materials maximieren.
Kohlenfasern Felgen sind grundsätzlich nicht neues, sie wurden schon in den 80er Jahren getestet, jedoch die unprofessionelle Verarbeitung hatte fatale Folgen.
Die PST- Räder hingegen überstanden beim deutschen TÜF bisher sämtliche Prüfverfahren.
Sie sind bislang die einzigen Felgen die in einem Prozess hergestellt werden. BST hat eine eigene "Preppregs" entwickelt dazu wird eine genau abgestimmte Menge Harz imprägnierte, aus Kohlenfaser gewobene Matten dazu verwendet. Nicht nur die speziell entwickelte Kohlefaser, sondern auch ihre Lage in den geflochtenen Gewebematten macht diese Prepregs für die Ansprüche dieser Felge besonders geeignet. Die Prepregs werden computergesteuert aus den Kohlenfasermatten geschnitten und danach in einem Druckofen gebacken.
Im Jahre 2003 wurden die BST- Felgen auf einer nordspanischen Rennstrecke vom Motorrad Magazin PS getestet. Für die Tests wurde eine in die Jahre gekommene Ducati 996 SPS verwendet. Die Testfahrt wurde zuerst mit normalen Serienfelgen getestet, danach wurde die gleiche Strecke mit den 60ig Prozent leichteren (Vorder- Rad: 2,2kg Hinter Rad 2,7kg) BST Felgen abgefahren.
Die Wirkung der leichteren Felgen hat auf dem Asphalt folgende Auswirkung: Beschleunigung, Masse und Kraft hängen direkt voneinander ab, deshalb beschleunigt ein leichteres Motorrad mit gleicher Kraft schneller. Um ein Rad in Drehung zu versetzen muss man Energie investieren. Ganz klar, dass ein leichteres Rad einfacher auf Drehzahl zu bringen ist, und auch leichter zu bremsen ist. Mit der schnelleren Beschleunigung und dem späterem Abbremsen vor der Kurve gewinnt man auf de Geraden Zehntel, dazu kommt der höhere Top- Speed. |